Durch Schlafmangel fallen die für den Appetit zuständigen Hormone Grehlin und Leptin ab, was ein gesteigertes Hungergefühl zur Folge hat. Die Wahrscheinlichkeit auf Gewichtszunahme nimmt drastisch zu, wenn Sie zu wenig schlafen. Eine Studie hat ergeben, dass bereits eine Stunde zu wenig Schlaf den Body-Mass-Index um 4,3 % ansteigen lässt.
Wenn man bedenkt, dass Schlafstörungen größtenteils durch Stress hervorgerufen werden, ist es sehr wichtig, dass Sie trotz Stress auf eine saubere Regeneration während des Schlafes achten. Die richtige Schlafdauer ist abhängig von der Lebenssituation und den persönlichen Eigenschaften. Als guter Mittelwert gilt allgemein 7 Stunden Schlaf als das beste Maß.
Achten Sie besonders darauf, dass Stress und Schlafmangel nicht überhand nehmen. Sorgen Sie für Entspannung durch geeignete Entspannungsmusik. Die letzte Abendstunde vor dem schlafen gehen gehört Ihnen - diese sollten Sie sich unbedingt zum "runterfahren" nutzen, den Tag nocheinmal revue passieren lassen und allmählich abschalten. Fernsehen vor dem schlafen gehen ist dabei eher hinderlich und gilt in Fachkreisen sogar als versteckter Stressor - also eine Stressursache, die nicht direkt als eine solche wahrgenommen wird. Entspannung findet vor allem dann statt, wenn Sie sich ausgelassen fühlen und sich Zeit für sich selbst nehmen.
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