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Schlafstörungen Behandeln

Störungen beim Einschlafen sind in der heutigen Zeit weit verbreitet und auch die Ursachen sind genauso vielfältig wie ihr Auftreten. Selbst Kinder können schon von Einschlafstörungen betroffen sein. Gängigster oder meist genannter Grund sind Angst, Stress oder auch Schuldgefühle im Alltag.


Zu viel hat man erlebt, zu viel ist geschehen und der Kopf kann einfach nicht abschalten. Stundenlang liegt man abends im Bett und starrt durch die Dunkelheit die Wände und die Decke an. An Einschlafen ist nicht zu denken. Schlafprobleme sind sehr weit verbreitet, weshalb wir uns in dieser Artikelserie um Ihren Schlaf kümmern. Auf dieser Seite finden Sie zahlreichen Experten-Tipps für die Verbesserung Ihres Schlafes.

 Einen guten Schlaf zu haben ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, denn durch den vielen Stress den man jeden Tag hat und die viele Hektik der man Tag für Tag ausgesetzt ist kann man abends kaum noch zur Ruhe kommen und sich richtig entspannen, was aber eine wichtige Voraussetzung für einen guten und Erholsamen Schlaf ist. Ein weiterer wichtiger Punkt, wenn man gut Schlafen will ist das richtige Bett oder vielmehr die richtige Matratze, denn auf einer zu harten oder zu weichen Matratze fällt das einschlafen schwer und am Morgen plagen einen dann meist auch noch die Schmerzen im Kreuz. Gute Matratzen sind dabei gar nicht wesentlich teurer als die schlechten, und wenn man bedenkt, wie lange so eine Matratze hält und wie viele Jahre man sich so einen besseren Schlaf sichern kann, dann lohnt sich diese Ausgabe wirklich. Wenn es an den eigenen Schlaf geht sollte man ohnehin nicht geizig sein, denn nichts ist wichtiger, als dann man nachts gut schlafen und sich für den neuen Tag wappnen kann. Nur so kann man überhaupt die Kraft aufbringen im Alltag zu bestehen und alles durch zu halten, was auf einen zu kommt. Deshalb ist ein guter Schlaf ja auch von einer so ungeheuren Wichtigkeit. Gut zu schlafen ist das A und O, wenn man Tag für Tag große Leistungen vollbringen und den Körper nicht an die Grenzen treiben will, was zwangsläufig geschieht, wenn man ihm nicht seine wichtigen Pausen und die Erholung der Nacht lässt, die er gewöhnt ist und braucht.

Die versteckten Ursachen für Schlafstörungen

"Woran liegt das? Was kann ich als Betroffener dagegen tun? Selbst nach einen anstrengenden Tag mit schwerer körperlicher oder auch geistiger Arbeit liege ich stundenlang wach. Ich bin furchtbar müde und will eigentlich nur noch schlafen, doch einschlafen kann ich nicht..." Zitat einer Betroffenen

Wissenschaftler haben diesen Zustand der Schlaflosigkeit untersucht. Die Betroffenen wollen einschlafen bzw. sind der Meinung, dass es vernünftiger ist, nur wenige schaffen es jedoch tatsächlich einzuschlafen. Aber selbst wenn es ihnen gelingt, der Schlaf ist nur selten wirklich erholsam und die Nacht dementsprechend anstrengend. Der nächste Tag ist dann geprägt von Müdigkeit und mitunter auch schlechter Laune.

Wie entstehen Schlafstörungen?

Mittlerweile ist es auch wissenschaftlich erwiesen, dass schwere Depressionen von regelmäßigen Einschlafstörungen hervorgerufen werden. Der Geist des Menschen kann nicht abschalten. Probleme und Erlebnisse, die normalerweise in den Träumen der REM-Phase verarbeitet werden, dringen nach draußen und werden bewusst vom Betroffenen wahrgenommen. Auch die Tiefschlafphase leidet darunter. Dadurch entwickelt sich ein Kreislauf, in dem der Betroffene unweigerlich beginnt über seine Probleme und den Tag nachzudenken. Schnell sieht man auch verschiedenste Bilder und ganze Episoden des eigenen Lebens, des letzten Tages oder eben jener Situation, die auf der eigenen Seele liegen und den Schlaf verhindern. Der Kreis schließt sich immer fester und kann nur schwer durchbrochen werden – ein erholsamer Schlaf wird kaum oder nur schwer erreicht. Eine Studie besagt in dem Zusammenhang, dass bereits nach 3 Stunden Schlaflosigkeit die Wahrscheinlichkeit noch einzuschlafen drastisch sinkt. Oftmals liegen Betroffene dann die ganze Nacht wach und quälen sich durch den nächsten Tag.

 

Welche Mittel helfen gegen Schlafstörungen?

Durch die steigende Verbreitung der Einschlafstörungen tauchen natürlich auch immer mehr Mittel – natürlich oder chemisch – auf, die es dem Betroffenen erleichtern sollen einzuschlafen. Als gängiges Mittel, das oftmals auch die erste Wahl vor dem Gang zum Arzt gewählt wird, gilt wohl Baldrian. Rein natürlich und ohne Probleme in der Apotheke oder auch in der Drogerie erhältlich. Diese Tabletten oder Tropfen können jedoch nur dann helfen, wenn es sich nicht um eine chronische Schlaflosigkeit handelt. Spätestens dann hilft tatsächlich nur noch der Gang zum Arzt und in schweren Fällen mitunter auch ins Krankenhaus zur Schlafuntersuchung.

Erfahren Sie in dieser Artikelserie, wie Sie Ihre Schlafstörungen in den Griff bekommen:

Was Sie tun müssen, um besser einschlafen zu können

Was tun gegen Schlaflosigkeit und Schlafstörungen?

Die Ursachen von Schlafstörungen

Expterten-Tipps gegen Schlafprobleme

Gefährliche Nebenwirkungen von Schlafmitteln

Gewichtszunahme durch Stress und Schlafmangel

Lästiges Schnarchen: Schlafapnoe Erkrankung

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